Monate: Juli 2020

Ein Wandkalender für Henni

Henni ist meine neue Hauptfigur. Sie ist eine sehr ungewöhnliche Figur, die für mich aus vielen, vielen Begegnungen hier in der Südstadt am Fritz-Kühn-Platz entstanden ist. Henni hätte auch hier leben können, auch wenn sie als Person frei erfunden ist. Henni hat eine ganz eigene Sicht auf die Welt und die Menschen. Sie berührt und geht unter die Haut. Wer sie kennt, vergisst sie nicht mehr. Sie wird einen eigenen Kalender erhalten, einen Jahreskalender für die Wand: „Mit Henni und dem Kopf in den Wolken durchs Jahr!“, der in Zusammenarbeit mit der genialen Zeichnerin Tanja Graumann im September erscheinen soll. Nähere Infos bald hier! Bis dahin genießt das erste Henni-T-Shirt, das es ab sofort bei DressDesign24 in Iserlohn gibt.        

Blogparade: every summer has a story – Packt die Sonnencreme aus !

Ich finde, es wird mal wieder Zeit für eine Blogparade, oder? Es ist viel zu lange her, dass wir keine gemacht und zu ihr geschrieben haben. Also, geht es heute los und endet am letzten Tag des August. Ihr braucht auch nicht viel dazu. Nur Sonnencreme ! Kennt ihr das auch? Der Geruch von Sonnencreme führt euch direkt in die Erinnerung an den Sommer, mit dem alles anfing, an den Sommer mit ihm, an dem Sommer nach ihm, an den einen Sommer, an den letzten Sommer, an diesen Sommer, an den Sommer im Regen … Wir im Schreibcafé am Mittwoch haben es heute schreibend ausprobiert, was passiert, wenn dich der Geruch von Sonnencreme auf die Zeilen und weit darüber hinaus führt …… Probiert es selbst aus und schickt den Link zu euren eigenen Texten in den Kommentar zu diesem Blogbeitrag. Ich freue mich auf eure Texte. Viel Spaß und einen tollen Sommer mit dem Geruch von Sonnencreme in der Nase. Der ist übrigens überall to-go … Ich mache einfach mal den Anfang. Planschbeckensommer Planschbecken in …

Schreiben schafft Verbindung – Kreatives Schreiben in der Mitte der Woche

Seit drei Monaten ist das Schreibcafé als Online-Meeting wöchentlich im Angebot des Grünschreibraums. Es entsteht, nach der Überwindung aller nur erdenklich technischen Hürden, die meist mit viel Humor gemeistert werden, wunderbarer Stoff für neue Geschichten  … Und so haben wir nach einer tollen Idee aus dem Buch „Mein Leben als Torte“ von Andrea Behnke Avenida-Gedichte geschrieben. Ganz einfach mit einer Überschrift, vier Worten und sieben Zeilen aufgebaut mit einer tollen Wirkung. Das Gedicht des Begründers der konkreten Poesie Eugen Gomringer sorgte an der Hausfassade der ASH in Berlin lange für hitzige und irgendwann nicht mehr nachvollziehbare Debatten, die das Entfernen des Gedichts zur Folge hatte. Die dortige Wohnungsgenossenschaft hat es in zweifacher Sprache und mit nächtlicher Beleuchtung auf einer Hausfassade übernommen. Hier könnt ihr unsere kleine Auswahl der Avenida-Gedichte lesen: