Kategorien: ZwanzigZehn, Meine Oma, Sommerloch

18.05.10

Permalink 19:40:05, Kategorien: Aktuelles 2010, ZwanzigZehn  

Das war Gelsenkirchen

Wussten Sie schon, dass es in Gelsenkirchen Ückis gibt und Häuser, die der Straße, an der sie stehen, so sehr zugeneigt sind, dass man/frau aufpassen muss, wenn er/sie sich im Bett herumdreht, wegen dem Links-Gefälle, nicht aus demselben zufallen ...?
Ehrlich, nicht erfunden!

Lesen Sie hier!

02.04.10

Permalink 15:44:01, Kategorien: Aktuelles 2010, ZwanzigZehn  

„Auf die Plätze - los - schreiben!" ist online

Meine neue Internetseite ist seit gestern online. Sie sind herzlich eingeladen, an den Osterfeiertagen und weit über diese Tage hinaus, mit einer Tasse Kaffee und z.B. einem Schokoladen-Krokant-Ei, vorbeizuschauen.
(Bild: Tanja Graumann)

Ich freue mich auf ihren (virtuellen) Besuch.

Sabine Hinterberger
2. April 2010

24.02.10

Permalink 10:45:55, Kategorien: Aktuelles 2010, ZwanzigZehn, Meine Oma  

Meine Oma 1925 - 2010

„Ich bin von euch gegangen, nur für einen Augenblick,
und gar nicht weit.



Wenn ihr dahin kommt, wohin ich gegangen bin,
werdet ihr euch fragen, warum ihr geweint habt.“

Antoine de Saint-Exupéry

Online Gedenken an dich.
Der Text für den morgigen Tag, hier als Pdf-Datei.

21.02.10

Permalink 22:21:57, Kategorien: Aktuelles 2010, ZwanzigZehn, Meine Oma  

Wenn ein Mensch geht ...

für meine oma

friedlich eingeschlafen
dein (lebens-)kreis hat sich geschlossen
du verbindest familie neu
lässt erinnerungen bleiben
du bist immer noch da
bleibst da
in meinem herzen
wirst immer da bleiben
wenn menschen,
denen du begegnet bist,
von dir erzählen

du warst da für uns
wir konnten es
in diesem moment
für dich sein

dich gehen lassen
wohin wir, du, ich
irgendwann
auch gehen

(15.02.1925-20.02.2010)

18.01.10

Permalink 18:53:27, Kategorien: Aktuelles 2010, ZwanzigZehn  

Immer wieder montags

Manchmal reicht ein Montag einfach nicht aus, um all das unterzubringen, was mir so passiert. Darüber zu philosophieren, warum das so ist, würde mich unweigerlich in die Nähe von Klugschiss-Experten bringen, die ich mittlerweile genauso meide wie Früchtetee, denn beides schlägt mir auf den Magen, der nur frischen, starken Kaffee mit Milch verträgt. Hoffentlich bestätigt mir das auch meine Magenspiegelung am Mittwoch. Doch das führt in eine andere Geschichte, die noch nicht an der Reihe ist.
Heute. Ich kam einfach nicht aus meinem Lieblingsschlafanzug heraus. Meinen heutigen Gesprächspartnern am Telefon war es egal, in welchem Outfit ich zuhörte und sprach. Und, die coolsten Ideen habe ich immer im Schlafanzug, ungelogen!!!
Obwohl ich ja sagen muss, dass mich eine Lesung in einem Schlafanzug, natürlich nicht in irgendeinem, sondern in DEM roten, karierten Herren-Schlafanzug, immer mehr reizt.
Mir war irgendwann fast so, dass er mir grollte, weil ich ihn gestern, an unserem heiligen Sonntag, nicht gebührend gewürdigt und ihn nicht mit zu meiner Frühstücksverabredung genommen hatte.
Ich hätte heute mehr auf ihn hören sollen, anstatt ihm zu unterstellen, dass er nachtragend sei und mit ihm in der Wohnung bleiben sollen!

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