Da steht er, der Herr Klauber

Da steht er und verneigt sich leicht. Sein Hut verdeckt sein faltiges Gesicht, aber das Leuchten seiner Augen habe ich selbstverständlich erkannt.
Da steht er und verneigt sich ohne Unterlass, vor dem Leben, wie es ist. Erinnert uns daran, dass dieses Leben das größte GESCHENK ist, das wir nur einmal erhalten werden.
Da steht er und verneigt sich vor all denen, die das Leben zu einem besseren Ort machen, weil sie da sind und es *einfach* tun.
Da steht er und verneigt sich vor den Menschen, die besondere Orte wie diesen hier, erschaffen, an denen das GESCHENK Leben noch viel deutlicher spürbar wird.
Da steht er und verneigt sich vor uns, die wir mit Worten genau solche Figuren erfinden und für andere schreiben.
Da steht er, mein gestaltgewordener Herr Klauber, und es wird Zeit, dass ich mich auf den freien Platz neben ihn setze und ihm zuhöre.
Da steht er, der Herr Klauber und würde auch auf dem Fritz-Kühn-Platz eine gute Figur abgeben.

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