„Moment mal!“

I. regengrün blätterleuchten berlinerweiße erinnerungssüße strohhalmgelb lustspur friedensfestklänge lautklang balkondunkel vertrautblau II. kaffeeduft unterm dach ein dunkelblaues versprechen du stehst am fenster über den geräuschen der stadt sehe dich an herzklopfen in rot ineinander verschlungen im strom der zeit

Da steht er, der Herr Klauber

Da steht er und verneigt sich leicht. Sein Hut verdeckt sein faltiges Gesicht, aber das Leuchten seiner Augen habe ich selbstverständlich erkannt. Da steht er und verneigt sich ohne Unterlass, vor dem Leben, wie es ist. Erinnert uns daran, dass dieses Leben das größte GESCHENK ist, das wir nur einmal erhalten werden. Da steht er und verneigt sich vor all …

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