Warum ich (Leserbriefe) schreibe (ernst gemeint!), nicht mehr auf sie antworte (auch ernst gemeint!) und überlege Viertelsprecherin zu werden (ein wenig ernst gemeint!)

Die heutige Antwort auf meinen Leserbrief im IKZ vom 31.07.2017 hat mir drei Dinge beigebracht.

1. Ja, ich habe ein Problem …
… mit Menschen, die in einer sachlichen Diskussion einen Brief mit einer persönlichen Beleidigung beginnen und ihn mit einer unverschämten Behauptung beenden, die sich selbst disqualifiziert.

2. Nein ich habe keine Scheuklappen,
… denn ich kann sehr gut unterschiedliche Perspektiven nebeneinanderstehen lassen und sehe die Probleme des Fritz-Kühn-Platzes genauso wie die Dinge, die verdammt gut sind und die Menschen, die hier miteinander leben wollen und die, die unermüdlich viel dafür tun, damit das geschieht.

3. Ja, meine Eltern haben mich zu Anstand und Respekt erzogen, auch gegenüber denen, die sich im guten Ton vergreifen und den Respekt anderen gegenüber vermissen lassen und immer wieder das Wort für die zu ergreifen, denen genau das nicht entgegengebracht wird.

  1. AW sagt:

    Hallo Sabine,

    ich habe sowohl deinen Leserbrief als auch die Antwort darauf gelesen. Du hast vollkommen Recht. Die Reaktion auf deinen Brief war völlig daneben und sachlich unrichtig.
    Wer respektvoll antworten möchte, der achtet auf seine Wortwahl, hält sich an die Fakten, lässt persönliches außen vor und disqualifiziert sich nicht selbst.
    Deine Verärgerung kann ich sehr gut nachvollziehen.

    Gruß, A.

    • sabine sagt:

      Lieber Andreas,
      danke, dass du dir die Zeit genommen hast, nicht nur beide Leserbriefe zu lesen, sondern auch noch hier zu kommentieren!
      Ja, es geht immer ums „Wie?“ und Respekt ist da in meiner Welt eine Grundvoraussetzung!
      Liebe Grüße,
      Sabine

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